Bayernwerk rüstet Straßenbeleuchtung in Holzheim am Forst um – Verbesserte Effizienz und höhere Umweltverträglichkeit durch moderne LED-Technologie

Die Energieeffizienz optimieren und gleichzeitig Energiekosten sparen – so beschreibt Kommunalbetreuer Richard Fritsch das neue Straßenbeleuchtungskonzept des Bayernwerks für die Gemeinde Holzheim am Forst. Im Auftrag der Gemeinde hat das Energieunternehmen 103 Brennstellen (bisher Quecksilberdampfleuchten) umgerüstet. Richard Fritsch erläuterte Bürgermeister Andreas Beer das Straßenbeleuchtungskonzept. „Mit dieser Maßnahme verbessern wir einerseits die Qualität der Straßenbeleuchtung in Holzheim und ermöglichen der Gemeinde zudem, Energiekosten zu sparen und den Energieverbrauch zu senken“, so Richard Fritsch.

 103 Brennstellen sind komplett durch neue LED-Leuchten ersetzt worden. Von der Modernisierung der Straßenbeleuchtung durch das Bayernwerk profitiert die Gemeinde Holzheim am Forst sowohl ökonomisch als auch ökologisch: Das neue Konzept des Netzbetreibers bringt insgesamt pro Jahr eine Energieeinsparung von knapp 27.000 Kilowattstunden.“ Auch der jährliche CO2-Ausstoß geht um gut 15 Tonnen zurück. „Somit kann Holzheim auch einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten“, so Richard Fritsch.

 Hintergrund des neuen Straßenbeleuchtungskonzepts des Bayernwerks für Holzheim am Forst ist eine EU-Richtlinie, nach der die bislang eingesetzten Quecksilberdampf-Hochdrucklampen ab 2015 vom Markt genommen werden müssen. Sie sind durch neue, effiziente Leuchtmittel zu ersetzen. LED-Leuchten bieten bereits heute viele Vorteile und werden die konventionelle Technik Schritt für Schritt ablösen. Die Lebensdauer der LED-Leuchten beträgt nach Herstellerangaben 12 bis 15 Jahre. Damit verringern sich Ausfälle und Störungen. Auch ökologisch punkten LED-Leuchtmittel, da sie kein Schwermetall enthalten und das Licht einen sehr geringen UV-Anteil hat, was die Leuchten für Insekten praktisch unsichtbar macht.

Datum: 26.10.2015